Vorgartenbewässerung, Erster Versuch

Quick&Easy ist mein Freund! Grundwasserversorgung für den Vorgarten gebastelt und das Rohr einfach durchs Haus verlegt. Spart 15m Pflastersteine aufreißen. An der Wand zur Strasse kommt also das 3/4″ Kunststoffrohr der GARDENA Wasser-Pipeline heraus, um dann über weitere Anschlussstücke über das GARDENA Absperrventil (Art. 2724) und den GARDENA 3/4″ Anschluss (Art. 8250) einen flexiblen Übergang für einen normalen Gartenschlauch zur Verfügung stellen kann.

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Im Strang ist noch ein GARDENA Entwässerungsventil (Art. 2760) eingelassen, damit die Rohre immer Wasserfrei sind und im Winter nichts durch Frost beschädigt wird, denn die Unter-Grasnabe-Einbautiefe beträgt hier ja nur wenige Zentimeter und ohne jeglichen anderen Frostschutz direkt im Zierkies. Die Idee ist nicht so gut, da die Rohrlänge zwischen Wasserpumpe und Entwässerungsventil über 20 Meter aufweist. Das hat zur Folge, dass beim einschalten der Wasserversorgung immer extrem unterschiedliche Wasserdrücke auf die Wasserdüsen am Ende des Gartenschlauches wirken. Die sprengen gerne mal so ein Tropfsieb von der Düse, das im Sommer nicht so schnell in den Pflanzen wiedergefunden wird.

Das nächste Problem bei dieser Lösung ohne hin und her die Schläuche im Boden zu verlegen ist die, dass man immer erst am Wasseranschluss vorbei greifen muss um die Versorgung zu aktivieren, obwohl ja der 3/4″ Anschulss selbst die Wasserabgabe unterbindet, wenn man keinen Gartenschlauch angeschlossen hat. Aus anderen Foren (und Amazon-Rezensionen zum Produkt) hört man aber harsche Kritik an dem 3/4″ Anschluss, da die automatische Wassersperre nicht gut funktionieren soll – Wie sich hier auch in der Eschersburg.de bestätigt nach wenigen Monaten Einsatz.

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